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Zucht vs. Tierschutz

Was hat Hundezucht mit Tierschutz zu tun?

Germania-Boerboel.de
germania-boerboel.de
Wenn  wir als Züchter darauf achten, dass die ausgewählten Zuchttiere schon freundliche, angenehme und  gesunde Hunde sind, ohne größere Ängste und vor allem Aggressionslos, dann besteht die Chance, dass dies auch den Welpen weiter vererbt wird. Wenn    wir   als   Züchter   unserer   Hündin   Schutz   und   Sicherheit   bieten,   sowie   die   Gelegenheit,   sich   in   Ruhe   und   Geborgenheit   um   ihren   Nachwuchs   zu   kümmern,   dann   wird   das streßlos passieren und die Welpen bekommen in den ersten Wochen, während der vegetativen Phase, die volle Aufmerksamkeit ihrer Mama. Wenn    wir   als   Züchter   ab   der   3.   Woche   die   wichtige   Prägungsphase   ernst   nehmen   und   die   Welpen   auf   viele   Gegebenheiten   hin   prägen   und   hinführen,   dann   setzen   wir   die Weichen für einen Hund, der unbekümmert durch die Welt laufen kann und für den etwas Neues keine Angst oder den Weltuntergang bedeutet. Wenn   wir   als   Züchter   dafür   sorgen,   dass   durch   ausreichende   Ruhezeiten   alles   Erlebte   auch   beim   Schlafen   verarbeitet   werden   kann,   dann   lernt   der   Hund   sich   seine Ruhephasen zu gönnen und so immer, auch wenn es mal stressig war, wieder runter zu fahren. Wenn  wir als Züchter unsere Welpen optimal ernähren, entwurmen und auch impfen, dann sorgen wir für einen gesunden Start ins neue Leben. Wenn    wir   als   Züchter   mehrmals   mit   dem   ganzen   Wurf   Auto   gefahren   sind,   dann   helfen   wir   jedem   einzelnen   Welpen,   dass   seine   erste   Fahrt   ganz   allein   ins   neue   Zu   hause ohne Erbrechen und große Angst ablaufen kann. Wenn    wir   als   Züchter   unsere   Welpen   in   Hände   geben,   welche   wir   nach   mehreren   Besuchen   als   geeignet   empfinden,   dann   wird   das   auch   in   der   neuen   Familie   ziemlich   sicher so sein. Wenn    wir   als   Züchter   unsere   Welpen   nur   mit   einem   Vertrag   abgeben   und   dem   ernstzunehmenden   Versprechen,   uns   auch   noch   in   Jahren   für   den   Hund   zu   interessieren,   dann wird selbst bei einer Änderung der Lebensumstände der Hundehalter keiner unserer Hunde im Tierheim landen müssen. Wenn wir als Züchter unseren Welpeneltern mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, dann überwinden wir auch eventuelle Probleme gemeinsam.
Germania Charlotte
Diese   Frage   kann   man   ruhig   mal   stellen.   Denn   immer   wieder   gibt   es   Äußerungen   hinsichtlich   einer   nicht   notwendigen   Zucht,   da   ja   ohnehin schon viel zu viele Hunde in Tierheimen sitzen. Und   zwar   arme   Hunde   aus   Scheidungen,   wo   jeder   mit   sich   selbst   zu   tun   und   keine   Zeit   mehr   für   den   Hund   hat.   Oder   Verlust   durch   Tod   des Halters. Diese Hunde finden aber häufig schnell ein neues Heim. Dann   gibt   es   die   Hunde,   deren   Verhalten   die   Besitzer   zur   Verzweiflung   treiben   oder   die   mehr Aufmerksamkeit   und   Training   benötigen,   was die Besitzer nicht leisten können oder wollen. Und   die   Hunde,   die   aus   dem   Ausland   gerettet   wurden   und   nicht   wirklich   für   die   Couch   geeignet   sind,   weil   sie   ihre   Vergangenheit   nicht einfach ablegen können. Die   beschlagnahmten   Hunde,   die   missbraucht,   geschlagen   und   vernachlässigt   wurden.   Hunde   die   gebissen   haben,   nicht   gehorchen   oder anders auffällig geworden sind. Für diese Hunde ist es sehr schwer, wieder eingegliedert zu werden. Und was hat das jetzt mit Zucht zu tun? Hier die Erklärung:
Vielen Dank an Denise Stalder (Züchterin Lagotto Romagnolo) für diese Textinspiration.
Unsere Zucht wurde gemäß §11 des Tierschutzgesetzes beim zuständigen Veterinäramt angemeldet, kontrolliert und genehmigt. © Germania-Boerboel.de 2003-2018 Alle Rechte in Wort und Bild vorbehalten.
D
Zucht vs. Tierschutz

Was hat Hundezucht mit

Tierschutz zu tun?

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Wenn     wir    als    Züchter    darauf    achten,    dass    die    ausgewählten    Zuchttiere    schon freundliche, angenehme    und        gesunde    Hunde    sind,    ohne    größere    Ängste    und    vor    allem Aggressionslos, dann besteht die Chance, dass dies auch den Welpen weiter vererbt wird. Wenn     wir    als    Züchter    unserer    Hündin    Schutz    und    Sicherheit    bieten,    sowie    die Gelegenheit,   sich   in   Ruhe   und   Geborgenheit   um   ihren   Nachwuchs   zu   kümmern,   dann wird   das   streßlos   passieren   und   die   Welpen   bekommen   in   den   ersten   Wochen,   während der vegetativen Phase, die volle Aufmerksamkeit ihrer Mama. Wenn    wir   als   Züchter   ab   der   3.   Woche   die   wichtige   Prägungsphase   ernst   nehmen und   die   Welpen   auf   viele   Gegebenheiten   hin   prägen   und   hinführen,   dann   setzen   wir   die Weichen   für   einen   Hund,   der   unbekümmert   durch   die   Welt   laufen   kann   und   für   den etwas Neues keine Angst oder den Weltuntergang bedeutet. Wenn   wir   als   Züchter   dafür   sorgen,   dass   durch   ausreichende   Ruhezeiten   alles Erlebte   auch   beim   Schlafen   verarbeitet   werden   kann,   dann   lernt   der   Hund   sich   seine Ruhephasen   zu   gönnen   und   so   immer,   auch   wenn   es   mal   stressig   war,   wieder   runter   zu fahren. Wenn     wir    als    Züchter    unsere    Welpen    optimal    ernähren,    entwurmen    und    auch impfen, dann sorgen wir für einen gesunden Start ins neue Leben. Wenn    wir   als   Züchter   mehrmals   mit   dem   ganzen   Wurf   Auto   gefahren   sind,   dann helfen   wir   jedem   einzelnen   Welpen,   dass   seine   erste   Fahrt   ganz   allein   ins   neue   Zu hause ohne Erbrechen und große Angst ablaufen kann. Wenn    wir   als   Züchter   unsere   Welpen   in   Hände   geben,   welche   wir   nach   mehreren Besuchen   als   geeignet   empfinden,   dann   wird   das   auch   in   der   neuen   Familie   ziemlich sicher so sein. Wenn    wir   als   Züchter   unsere   Welpen   nur   mit   einem   Vertrag   abgeben   und   dem ernstzunehmenden     Versprechen,     uns     auch     noch     in     Jahren     für     den     Hund     zu interessieren,     dann     wird     selbst     bei     einer     Änderung     der     Lebensumstände     der Hundehalter keiner unserer Hunde im Tierheim landen müssen. Wenn   wir   als   Züchter   unseren   Welpeneltern   mit   Rat   und   Tat   zur   Verfügung   stehen, dann überwinden wir auch eventuelle Probleme gemeinsam.
Diese   Frage   kann   man   ruhig   mal   stellen.   Denn   immer   wieder   gibt   es   Äußerungen   hinsichtlich einer nicht notwendigen Zucht, da ja ohnehin schon viel zu viele Hunde in Tierheimen sitzen. Und   zwar   arme   Hunde   aus   Scheidungen,   wo   jeder   mit   sich   selbst   zu   tun   und   keine   Zeit   mehr für den Hund hat. Oder Verlust durch Tod des Halters. Diese Hunde finden aber häufig schnell ein neues Heim. Dann   gibt   es   die   Hunde,   deren   Verhalten   die   Besitzer   zur   Verzweiflung   treiben   oder   die   mehr Aufmerksamkeit und Training benötigen, was die Besitzer nicht leisten können oder wollen. Und   die   Hunde,   die   aus   dem Ausland   gerettet   wurden   und   nicht   wirklich   für   die   Couch   geeignet sind, weil sie ihre Vergangenheit nicht einfach ablegen können. Die   beschlagnahmten   Hunde,   die   missbraucht,   geschlagen   und   vernachlässigt   wurden.   Hunde die   gebissen   haben,   nicht   gehorchen   oder   anders   auffällig   geworden   sind.   Für   diese   Hunde   ist es sehr schwer, wieder eingegliedert zu werden. Und was hat das jetzt mit Zucht zu tun? Hier die Erklärung:
Vielen Dank an Denise Stalder (Züchterin Lagotto Romagnolo) für diese Textinspiration.
Unsere Zucht wurde gemäß §11 des Tierschutzgesetzes beim zuständigen Veterinäramt angemeldet, kontrolliert und genehmigt. © Germania-Boerboel.de 2003-2018 Alle Rechte in Wort und Bild vorbehalten.
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